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Die Inseln Thailands eignen sich gut fürs Relaxen

Die große Pause in Thailand

27. Januar 2017

Nachdem ich sieben Bücher in einem Jahr veröffentlicht habe, brauchte ich Ruhe und was Neues und was Anderes, um die Tanks wieder aufzufüllen. Drei Monate Südostasien hörte sich da für mich ganz gut an. Mit Emirates bin ich Anfang Dezember 2014 über Dubai nach Bangkok, Thailand, geflogen.

Bangkok

Von der Hauptstadt Thailands habe ich wenig mitbekommen, denn ich hatte den Jetlag der Hölle und war nur zwei Nächte dort, bevor es mich nach Ko Samui gezogen hat, um einfach mal ein wenig auszuspannen. Das einzige Interessante in meinem Hotel war, dass ein Waran im Swimming Pool geschwommen ist, bevor er sich neben meiner Liebe in die Sonne legte.

Ko Samui

Die große Ruhe ist durchaus wörtlich zu verstehen, denn ich habe gelesen, bin geschwommen, habe Kokosnüsse getrunken. Okay, und ich hab an meinem aktuellen Manuskript weitergeschrieben. Es kann ja keiner von mir verlangen, dass ich etwas aufgebe, was ich liebe.

Ko Phangan

Mit meiner besten Freundin und ihrer Freundin hatte ich mich für Weihnachten auf Ko Phangan verabredet, da sie auch gerade zufällig in Thailand waren. Also bin ich mit dem Boot übergesetzt. Wir haben in kleinen Bungalows gewohnt, die zwei zauberhafte Französinnen vermieteten, die auch ein Café hatten, in denen es ein tolles Weihnachtsmenü gab. Die Insel ist klein, aber ganz im Norden gibt es einen wunderschönen Strand, der sehr beliebt ist, aber nicht überfüllt.

Im Süden finden die Original Full Moon Partys statt. Wir waren kurz nach so einer Party da, und der Ort wird regelmäßig zerstört, nur um dann wieder für die nächste Party aufgebaut wird. Was ich interessant fand, war, dass die Ostseite stürmischer war, als die Westseite der Landzunge, obwohl da nur ein paar Meter zwischen lagen.

Phuket

Normalerweise bin ich kein Fan von Touristenorten, aber ich wollte einen Tauchkurs machen und hatte von einer sehr guten Tauchschule gelesen, die beste Bewertungen und viel Erfahrung hatte. Diese war Dive Asia am Kata Beach. Meine Tauchlehrerin war Momo, die ich nur empfehlen kann. Sie hat mir in meinen Momenten der Panik sehr gut geholfen. Den Tauchkurs kann man bei deutsch- oder englischsprachigen Lehrern machen, was vielleicht auch eine Hilfe zur Entscheidung ist. Pray, der Tauch-Direktor, kommt aus Essen.

Die ersten beiden Tage waren Theorie und Üben im Swimming Pool. Es war komisch, das Konzept zu verinnerlichen, das man unter Wasser atmen kann, aber danach war es cool. Obwohl ich die Qualität von Schwimmbädern jetzt mit anderen Augen sehe. Ich hatte auch einmal fast eine Panikattacke, weil ich etwas einfach nicht verstehen konnte, aber als ich mich überwunden hatte, war es total leicht.

Am dritten Tag ging es dann endlich ins Meer und es war so unglaublich schön! Leider war das auch mein letzter Tag, weil ich eine Mittelohrentzündung bekam und meinen Kurs abbrechen musste. Im Grunde musste ich aber auch erkennen, dass ich weniger an dem Kurs, als am Tauchen an sich interessiert gewesen bin. Daher wäre ein gebuchter Tauchgang für mich besser gewesen, als ein ganzer Kurs.

Über Bangkok bin ich dann nach Laos geflogen.

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