Wasser ist mein Element

23. Februar 2018

Es gibt viele Gründe, sich auf die kommende Reise zu freuen. Für mich ist es die Aussicht auf ganz viel Zeit im Wasser und jede Menge Wassersportarten. Ich bin zwar ein Feuerzeichen, aber schon immer war ich eine Wasserratte. Mit drei Jahren habe ich in Kroatien schwimmen gelernt – es scheint, als wäre mein Schicksal als Reiselustige schon vorherbestimmt. Seitdem haben wir eine besondere Verbindung, das Meer und ich. Wenn ich irgendwo hinreise, muss ich immer als allererstes an den Strand gehen, weil für mich dann erst der Urlaub anfängt. Während ich mich bei Dingen in der Luft (Paragliding oder Ziplining) nie ganz wohl fühle, ist Wasser eindeutig mein Element.

Rafting

In Kolumbien bin ich das erste Mal geraftet. Eigentlich wollte ich den Kategorie-2-Fluss nehmen, aber alle aus meinem Hostel wollten den 4+-Fluss nehmen, daher habe ich mich angeschlossen. Und was soll ich sagen? Sofortige Liebe. Es war so ein Gefühl von Abenteuer und Freiheit und irgendwie auch Wildheit. Ich war nie ein wildes Kind, aber das gab mir dieses Gefühl. Und es war so gut, dass ich in Ecuador direkt wieder raften war. Vielleicht ist Rafting kein klassischer Wassersport, aber ich freue mich jedes Mal, wenn ich die Möglichkeit habe.

Tauchen

Es hat mich Überwindung gekostet, mich in einen Neoprenanzug zu zwängen, als ich auf Phuket, Thailand, war, aber es war eine sehr gute Entscheidung. Leider habe ich eine Mittelohrentzündung bekommen, daher konnte ich meinen Kurs nicht beenden, aber es war traumhaft schön unter der Wasseroberfläche. An der Stelle, an der wir tauchen waren, haben wir Makrelenschwärme (ich glaube, es waren Makrelen), blaue Seesterne und  jede Menge bunte Fische gesehen. Es war so großartig. Ich würde es gerne wieder tun, aber jetzt gerade kommt es mir wieder wie eine viel zu große Aufgabe vor, mich zu überwinden. Aber es steht auf jeden Fall auf der Wunschliste. Und ich glaube auch, dass diese Sportart im Wasser für viele das Nonplusultra ist. Meine Tauchschulempfehlung findet ihr in meinem Thailand-Bericht.

Bodyboarding

Bisher bin ich noch nie gesurft. Ich denke auch, dass es momentan zu schwierig für mich ist, aber ein Bodyboard bringt auch schon jede Menge Spaß. In El Tunco in El Salvador wurden wir zwar von den Surfern komisch angesehen, aber das war okay, denn es war einfach großartig. Wenn ich an einem Strand mit guten Wellen bin, leihe ich mir immer eines aus für some fun in the sun. Aber dabei nicht vergessen, genügend Sunblock zu verwenden, denn man bekommt echt schnell Sonnenbrand.

Schnorcheln

Aber meine Lieblingswassersport (obwohl, kann man es eigentlich als Sport bezeichnen, wenn man sich nur treiben lässt?) ist das Schnorcheln. Es gibt großartige Stellen unter der Wasseroberfläche, die man auch beim Schnorcheln entdecken kann. Man muss nicht unbedingt tauchen, um die Unterwasserwelt zu genießen. Für die kommende Reise hoffe ich auf viele, viele Schnorchelstunden. Ich hoffe auf Riffhaie auf Fidschi und Walhaie in Australien, viele bunte Korallen und vielleicht kommt mich unter Wasser auch mal eine Riesenschildkröte besuchen. Weil ich an so vielen Stellen tauchen möchte, habe ich mir einen Schnorchel mit Maske gekauft. Der Vorteil war, dass ich mir die Maske anpassen lassen konnte, und sie nun auch wirklich passt. Außerdem habe ich mir einen besonderen Trockenschnorchel besorgt, in den kein Wasser hineinläuft, wenn man taucht. Zumindest ist das die Funktion. Ob es stimmt, werden wir sehen. Dies ist der Schnorchel, den ich gekauft habe. Mehr über mein brasilianisches Unterwasserabenteuer findet ihr hier.

Seid ihr auch solche Wasserratten wie ich? Welche Aktivitäten gehören zu euren Lieblingen?

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