Was ich nicht mehr hören kann …

16. Februar 2018

Girl, wash your face von Rachel Hollis

Soundtrack von The Greatest Showman

Miss Fishers Murder Mysteries auf Netflix

Die Reise nach Neuseeland und Australien ist nicht meine erste Reise, daher ist es auch nicht das erste Mal, das ich anderen erzähle, dass ich für vier Monate (oder drei oder sechs) durch die Weltgeschichte reise. Erst mal wird man natürlich angeschaut, als hätte man drei Köpfe. Aber, wenn sie erst mal akzeptiert haben, dass ich halt ein bisschen verrückt bin, sind die meisten Reaktionen positiv.

Dieses Mal jedoch nicht. Fast alle fremden Menschen, den ich es erzähle, sagen: »Oh, aber Australien ist so gefährlich!« Und ja, Australien kann gefährlich sein, weil es so viele gefährliche Tiere gibt, weil man im Outback verloren gehen kann und und und. Aber das heißt doch einfach nur, das man mit Verstand reisen sollte. Was grundsätzlich ein guter Tipp ist.

Man kann sich von seiner (irrationalen) Angst leiten lassen oder es eben einfach tun. Ich habe mich dafür entschieden, meine Angst zu besiegen, wann immer es mir möglich ist. Nicht möglich war es etwa beim Tarzan Swing in Costa Rica. Und das ist auch okay. Aber wenn wir uns nur von unserer Angst leiten lassen, dann verpassen wir es zu leben. Und ich will das auf keinen Fall.

Ich möchte das Leben in vollen Zügen genießen und mir auch von niemandem reinreden lassen, was einzig und allein meine Entscheidung ist. Ich behaupte nicht, dass meine Entscheidungen für alle richtig sind, aber sie sind es für mich. Und das ist das einzige, was zählt.

Daher ja, es mag gefährlich in Australien sein, aber man kann auch zuhause in der Dusche ausrutschen und dann? Dann hatte man nicht die wunderbaren Erfahrungen.

Der mutige Mann (sic: oder Frau!!!) ist keiner, der keine Angst hat, sondern der, der die Furcht besiegt. – Nelson Mandela

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